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[Berlin-Impressionés]
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Genie, das Tal bewundernd, irrt nicht!

Eine Insel für ganz sich und ganz allein,
freier Raum für neue Passagen von überwältigender Schönheit.

Fiktionen, so subtil wie echter Horror hinter dem Wolfe.
Zum Staubsaugen gruselig gar.

Dem, dessen liebendes Herz,
dramatisch die Wolken zerreißend,
sich feine goldene Fäden erspann.

Wie ziseliert dieses phantastische Weibsbild da schwebte,
aus so unscheinbaren Motiven hervor,
wie sehr genußvoll daraus geglitten war es,
hin zu den Feinsten in ihrer Zeit.

Vom androgynen Felsen aus sich hinabgibt,
die Frau mit den pulsenden Röntgenaugen,
vermutete Fabelwesen,
die sich unabhängig vom Geschlechte ernähren.
Hierin das Bein vorbehaltend noch,
darunter den Rest mit sich sofort verschlingt.

Jeder Liter frischer Saft hat sein bekömmliches Verzehr.
Zum Glück, aber es riecht nicht!
Schade aber auch, daß es nicht duftet!

O Mensch, der allen Wesen gleich,
dem Zauber der Schönheit erliegt.

Wenn man nur weiß, was man nicht so gern wüsste.

Das Gurren der Tauben an einem Morgen im Frühling.
Wie das Sprichwort schon sagt: "Leben!"
"Leben geht durch den Magen."